Als eine Alternative zur der privaten Krankenversicherung kann ein Versicherungsschutz auch durch eine gesetzliche Krankenkasse erlangt werden.
Träger sind bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Ortskassen, die Betriebskassen, die Innungskassen, sowie Ersatzkassen. Der Leistungsumfang für die Versicherten Menschen ist dabei in der Regel gleich. Man spricht dabei auch vom Solidaritätsprinzip.
In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Versicherungsbeitrag nach dem Einkommen sowie bis zu einer festgelegten Bemessungsgrenze.
In Abhängigkeit vom Beitragssatz von der gesetzlichen Krankenkasse, zahlt man in der Regel einen Monatsbeitrag von etwa 250 Euro - 300 Euro. Bei diesem wird ein Mindesteinkommen von circa 1800 Euro unterstellt.
Grob kann man sagen, das man bei einer privaten Krankenversicherung in jungen Jahren finanziell besser aufgehoben ist. Hat man vor eine Familie zu gründen, oder steigt das eigene Alter über die 50 Marke, sollte man sich schleunigst um eine gesetzliche Krankenkasse kümmern, da einen die Kosten sonst schnell auffressen können.

